Projekte

Eine einheiltiche Strategie zur baulichen Entwicklung der Wachau soll erarbeitet werden. ©Welterbegemeinden Wachau

Baukultureller Dialog Leitbild UNESCO Weltkulturerbe Wachau

BürgerInnen gefragt. Im Juni 2019 können die Bürger und BürgerInnen der Wachau im Rahmen eines öffentlichen BürgerInnendialogs Ihre Wünsche und Anregungen als Basis für die zukünftige Steuerung der baulichen Entwicklung im Weltkulturerbe Wachau mit ExpertInnen austauschen. Die Veranstaltung Kick Off Baukultur Weltkulturerbe Wachau findet am 14. Juni von 14:00 – 17:00 Uhr im Venussaal in Aggsbach statt.
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Bauen in Spitz ©Günter Kargl

Wachauzonen Spitz

Bauen im Welterbe ist ein aktuelles Thema. Historiche Siedlungsbereiche stellen Gemeinden als auch EigentümerInnen oft vor schwierigen Herausforderungen. Mit Hilfe der Wachauzonen werden Bebauungspläne erarbeitet, die den Umgang mit historischen Bausubstanzen im Einklang mit dem Welterbe erleichtern.
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Einzigartige Kulturlandschaft des Welterbes Wachau © Franz Hauleitner

Start: Bewusstseinsbildung Weltkulturerbe Wachau

Die Region Wachau ist seit dem Jahr 2000 als fortbestehende Kulturlandschaft in die UNESCO-Welterbeliste aufgenommen. Die Werte des Welterbes, insbesondere der "OUV - outstanding universal value" (Außergewöhnliche Universelle Wert) ist wenig bekannt. Eine groß angelegete Bewusstseinsoffensive soll das ändern und gezielt die Bevölkerung ansprechen. Das Wissen und die Bedeutung um das Welterbe Wachau soll in die Bevölkerung getragen werden und so einen sensibleren Umgang mit der Kulturlandschaft erwirken.
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Gelände der Privatklinik Hollenburg © Privatklinik Hollenburg GmbH

Konzepterstellung: Masterplan Tourismus für Gartenanlage Privatklinik Hollenburg

Die SANLAS Holding beabsichtigt, die privaten Gartenanlagen der Privatklinik Hollenburg in die regionale touristische Angebotspalette einzubinden. In Kooperation mit der Donau Niederösterreich soll ein Masterplan erstellt werden, in welcher Form die Gartenanlage sowie die öffentliche zugängliche Infrastruktur der Klinik genutzt werden kann.
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Wie viele Touristen verträgt die Altstadt? © Branko Rijavec

BesucherInnenzählung und Stimmungsbarometer Stadt Dürnstein

Die historische Stadt Dürnstein mit ihren vielen ikonischen Baudenkmälern wie dem blauen Turm der Stiftskirche oder der Burgruine ist seit jeher innerhalb der Tourismusregion Wachau einer der Hot Spots des Geschehens. Durch das enge Raumangebot, die mangelnde Vertaktung zwischen den Besuchszeiten von unterschiedlichen Reiseanbietern und die vielen Möglichkeiten, zur Stadt zu kommen und diese zu besuchen, kommt es zu sehr hohen BesucherInnenanzahl. Dadurch entsteht bei den wenigen ständigen BewohnerInnen der Stadt (innerhalb der Stadtmauern wohnen laut einer aktuellen Zählung noch 93 Personen) ein immer stärkeres Gefühl der Ausgenutztheit und des Fremdseins in der eigenen Heimat.
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Das Tor zur Wachau - Welterbezentrum Krems-Stein © Welterbegemeinden Wachau/Anna Lun

Überarbeitung Welterbezentrum Wachau

Das Welterbezentrum an der Steiner Schiffsstation in der Stadtgemeinde Krems wurde im September 2011 eröffnet. Es hat sich seit damals sowohl gestalterisch als auch inhaltlich als außerordentlich stabil erwiesen. Allerdings sind nach 7 Jahren einige Informationen nicht mehr zeitgemäß bzw. hat sich in der Region in den letzten Jahren einiges getan, das bisher auf den Infobahnen des Welterbezentrums nicht repräsentiert ist.
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Die Nähgruppe als Ort des Kennenlernens © Verein Impulse Krems

Weiterentwicklung Integrationskoordination Wachau-Dunkelsteinerwald

In der Region Wachau-Dunkelsteinerwald leben aktuell ca. 600 AsylwerberInnen und anerkannte AsylwerberInnen. Aufbauend auf die im Projekt Asyl- und Integrationskoordination geleistete Arbeit sollen gezielte Maßnahmen und Angebote zur besseren Integration der in den letzten Jahren zu uns geflüchteten Menschen gesetzt werden. Eine zentrale Rolle soll den im Integrationsprozess bereits fortgeschrittenen Mitmenschen zukommen.
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Weiterbildungsangebot für Privatzimmervermieter © Donau NÖ/Steve Haider

Qualifizierungsinitiative Demografie: Gästering Wachau und Nibelungengau

In den kommenden drei Jahren organisiert der Gästering Donau NÖ in einem LEADER-Kooperationsprojekt für die Betriebe in der Wachau und im Nibelungengau ein umfassendes Paket an Qualifizierungsmaßnahmen mit Schulungen, Workshops und Exkursionen. Die Vermieter sollen unternehmerisch geschult und auf künftige Herausforderungen in der Privatzimmervermietung vorbereitet werden. Die durch den demografischen Wandel veränderten Bedürfnisse der Gäste sollen erkannt und das Angebot der Urlaub am Bauernhof-Betriebe, Winzerhöfe und Privatzimmervermieter angepasst werden.
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Feierliche Übergabe des Managementplans mit Landesrat Mag. Karl Wilfing und den BürgermeisterInnen der Welterbegemeinden im Stift Göttweig © Daniela Matejschek

Managementplan Welterbe Wachau

Der Managementplan für das UNESCO-Weltkulturerbe Wachau ist fertig und wurde am 29. März 2017 auf Stift Göttweig präsentiert. Er enthält – entsprechend den Anforderungen der Welterbekonvention – Ziele und Maßnahmen zur Erhaltung des außergewöhnlichen universellen Wertes, der Authentizität und der Integrität der Welterbestätte.
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Wachauzonen

Wachauzonen ermöglichen den Gemeinden, durch Verordnung eines Bebauungsplanes präziser als mit herkömmlichen Methoden die mögliche Bebauung in historisch wertvollen Siedlungsbereichen festzulegen. Das Konzept der Wachauzonen ist deshalb eines der zentralen Elemente zur Bewahrung der wachautypischen Baukultur im Welterbe.
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