Projekte

Weiterbildungsangebot für Privatzimmervermieter © Donau NÖ/Steve Haider

Qualifizierungsinitiative Demografie: Gästering Wachau und Nibelungengau

In den kommenden drei Jahren organisiert der Gästering Donau NÖ in einem LEADER-Kooperationsprojekt für die Betriebe in der Wachau und im Nibelungengau ein umfassendes Paket an Qualifizierungsmaßnahmen mit Schulungen, Workshops und Exkursionen. Die Vermieter sollen unternehmerisch geschult und auf künftige Herausforderungen in der Privatzimmervermietung vorbereitet werden. Die durch den demografischen Wandel veränderten Bedürfnisse der Gäste sollen erkannt und das Angebot der Urlaub am Bauernhof-Betriebe, Winzerhöfe und Privatzimmervermieter angepasst werden.
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Feierliche Übergabe des Managementplans mit Landesrat Mag. Karl Wilfing und den BürgermeisterInnen der Welterbegemeinden im Stift Göttweig © Daniela Matejschek

Managementplan Welterbe Wachau

Der Managementplan für das UNESCO-Weltkulturerbe Wachau ist fertig und wurde am 29. März 2017 auf Stift Göttweig präsentiert. Er enthält – entsprechend den Anforderungen der Welterbekonvention – Ziele und Maßnahmen zur Erhaltung des außergewöhnlichen universellen Wertes, der Authentizität und der Integrität der Welterbestätte.
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Wachau 2010plus

Bei Wachau 2010plus galt es, durch eine kulturtouristische Neuinszenierung der Wachau dieses kulturelle und landschaftliche Kleinod im Einklang mit der in der Region lebenden und arbeitenden Bevölkerung weiterzuentwickeln. So soll sich dem Gast die besondere Qualität dieser Kulturlandschaft erschließen.
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Slow Light - Lichtprojekt Wachau

Unter dem Motto "Weniger Energie, mehr Qualität" wurden 15 "Lichtpunkte" in der Wachau durch einen ästhetischen und gleichzeitig ressourcenschonenenden Umgang mit Licht in Szene gesetzt. Auch unkonventionelle Orte, wie der Emmersdorfer Friedhof, werden als Teil dieses Projektes "sichtbar" gemacht.
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Welterbesteig Wachau

Der Rundwanderweg beiderseits der Donau verbindet bestehende Wege und ermöglicht es, die einmalige Landschaft der Wachau zu Fuß zu erkunden. Auf 14 Etappen, verteilt auf ca. 180 abwechslungsreiche Kilimeter, lernt man so die Wachau aus einer neuen Sicht kennen.
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Asyl- und Integrationskoordination

Fast alle Gemeinden der Leader-Region haben Menschen, die in den letzten Monaten vor Krieg und Verfolgung geflüchtet sind, aufgenommen. Gleichzeitig kümmern sich überall engagierte Mitbürgerinnen und Mitbürger ehrenamtlich um diese Menschen – schon in der Phase des Asylverfahrens, aber auch nach der Anerkennung als Asylberechtigte. Diese Arbeit ist herausfordernd und zeitaufwendig. Eine intensive Betreuung dieser engagierten Mitbürgerinnen und Mitbürger kann ihnen nötiges Wissen verschaffen, die Effizienz ihrer Tätigkeit durch Vernetzung steigern oder sie bei Krisen unterstützen.
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Donauquerung Aggsbach - Feasibility (Machbarkeitsstudie)

Ein Thema, das die Region schon seit Langem beschäftigt, ist das Fehlen einer Donauquerung zwischen Melk und Spitz auf der Höhe der beiden Ortschaften Aggsbach Markt und Aggsbach Dorf. Nach mehreren vergeblichen Versuchen, eine konventionelle Radfähre zwischen den beiden Ortschaften einzurichten, verfolgen die beiden Ortschaften nun einen unkonventionellen Ansatz: Die beiden Ortschaften könnten durch eine Seilbahn über die Donau miteinander verbunden werden.
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Ideenaustausch im Rahmen der Diplomarbeitsbörse © Rawpixel Ltd - Fotolia.com

Diplomarbeitsbörse Regionalentwicklung

...ist eine Online-Plattform für praxisorientierte, wissenschaftliche Arbeiten zur Regionalentwicklung in Niederösterreich. Studierende und ThemengeberInnen treffen sich auf einem „Themenmarktplatz“. Möglich machen das die 6 LEADER-Regionen Donau NÖ-Mitte, Kamptal, Niederösterreich Süd, Römerland Carnuntum, Wachau-Dunkelsteinerwald und Weinviertel-Manhartsberg, denen die aktive Suche nach DiplomandInnen ein großes Anliegen ist. Auf der Plattform www.diplomarbeitsboerse.at sollen dabei Themen und Fragestellungen von Regionen/Gemeinden mit Studierenden und umgekehrt in Kontakt gebracht werden, um so frische Ideen und wissenschaftliche Betrachtungsweisen in die Gebiete zu bringen.
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