Projekte

Das Tor zur Wachau - Welterbezentrum Krems-Stein ©Welterbegemeinden Wachau/Anna Lun

Überarbeitung Welterbezentrum Wachau

Das Welterbezentrum an der Steiner Schiffsstation in der Stadtgemeinde Krems wurde im September 2011 eröffnet. Es hat sich seit damals sowohl gestalterisch als auch inhaltlich als außerordentlich stabil erwiesen. Allerdings sind nach 7 Jahren einige Informationen nicht mehr zeitgemäß bzw. hat sich in der Region in den letzten Jahren einiges getan, das bisher auf den Infobahnen des Welterbezentrums nicht repräsentiert ist.
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Kunstmeile Krems ©Kunstmeile Krems BetriebsGmbH/APA-Fotoservice, Ian Ehm

MICE - Positionierung Krems und Umgebung

2015 und 2016 wurde eine touristische Entwicklungsstrategie 2030 für die Stadt Krems erarbeitet. Dabei wurden fünf Kernkompetenzen definiert, eine davon ist der Wirtschafts- und Bildungstourismus. Im Rahmen dieses Projektes sollen gezielte Maßnahmen und umsatzorientierte Konzepte für eine klare Positionierung im MICE Segment (Meetings/Incentives/Conventions/Exhibitions) entwickelt werden.
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Tourismus Hot-Spot Dürnstein © Markus Haslinger

BesucherInnenzählung und Stimmungsbarometer Stadt Dürnstein

Die historische Stadt Dürnstein mit ihren vielen ikonischen Baudenkmälern wie dem blauen Turm der Stiftskirche oder der Burgruine ist seit jeher innerhalb der Tourismusregion Wachau einer der Hot Spots des Geschehens. Durch das enge Raumangebot, die mangelnde Vertaktung zwischen den Besuchszeiten von unterschiedlichen Reiseanbietern und die vielen Möglichkeiten, zur Stadt zu kommen und diese zu besuchen, kommt es zu sehr hohen BesucherInnenanzahl. Dadurch entsteht bei den wenigen ständigen BewohnerInnen der Stadt (innerhalb der Stadtmauern wohnen laut einer aktuellen Zählung noch 93 Personen) ein immer stärkeres Gefühl der Ausgenutztheit und des Fremdseins in der eigenen Heimat.
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Wanderwege werden bei Touristen immer beliebter ©Donau NÖ/Gerald Lechner

Weitwanderweg Kremstal

Die gute Entwicklung im Wandertourismus soll mit einem erweiterten Streckenangebot genutzt und WanderInnen zusätzliche Strecken angeboten werden. Das geplante Projekt soll die Gemeinden des erweiterten Kremstals in einem neuen und einheitlichen Wandernetz bündeln und an den gut frequentierten „Welterbesteig Wachau“ anbinden.
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Best of Wachau steht für Qualität und soll künftig auch internationale Gäste locken.

Weiterentwicklung und Internationalisierung Best of Wachau Goldclub

Mit Best of Wachau hat sich in den vergangenen fünf Jahren eine Marke etabliert die durch kontinuierliche Qualifizierungsmaßnahmen für hohe Qualität in Gastronomie und Beherbergung steht. Mit dem Goldclub wurde ein touristisches Vermarktungsformat geschaffen, das die Aufenthaltsdauer in der Wachau verlängert. In einem weiteren Schritt soll dieses touristische Angebot nach einer Evaluierung optimiert werden und am internationalen Markt etabliert werden.
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Volunteers pflegen die Felsenböschung im Meditationsgarten der Kartause Aggsbach © Welterbegemeinden Wachau/Elisa Besenbäck

Welterbe-Volunteers Wachau-Mittelrhein

Zwischen den beiden Welterbe-Kulturlandschaften Wachau in Österreich und Oberes Mittelrheintal in Deutschland besteht seit dem Jahr 2004 ein intensiver Austausch. Durch ein gemeinsames Volunteer-Camp mit Schwerpunkt auf Kulturlandschaftspflege soll die Kooperation weiter intensiviert werden.
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DANUBEparksCONNECTED

Von 2017 bis 2019 läuft das durch das "Danube Transnational Programme" geförderte Projekt DANUBEparksCONNECTED, welches der Fragmentierung von Habitaten entlang der Donau entgegenwirken möchte. Die DANUBE HABITAT CORRIDOR-Kampagne soll durch eine donauweite Strategie und erste Pilotmaßnahmen helfen, wichtige Lebensräume und deren Verbindungen zueinander zu erhalten. Ein besonderer Fokus liegt auf den Inselhabitaten der Donau, den Auenwäldern und Trockenrasen.
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Die Nähgruppe als Ort des Kennenlernens © Verein Impulse Krems

Weiterentwicklung Integrationskoordination Wachau-Dunkelsteinerwald

In der Region Wachau-Dunkelsteinerwald leben aktuell ca. 600 AsylwerberInnen und anerkannte AsylwerberInnen. Aufbauend auf die im Projekt Asyl- und Integrationskoordination geleistete Arbeit sollen gezielte Maßnahmen und Angebote zur besseren Integration der in den letzten Jahren zu uns geflüchteten Menschen gesetzt werden. Eine zentrale Rolle soll den im Integrationsprozess bereits fortgeschrittenen Mitmenschen zukommen.
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Pilotumsetzung Wachauer Advent

Im UNESCO-Welterbegebiet Wachau werden jährlich in der Sommersaison etwa 490.000 Nächtigungen erzielt. Aber nicht nur die vielen Angebote im Sommer gewinnen stetig an Bedeutung, auch in den touristischen Randzeiten sind die Zuwächse steigend. Dies hat erste positive Auswirkungen in Richtung Saisonverlängerung in der Wachau, die sich bereits über den Oktober hinaus zieht. Einige Betriebe haben in dieser Zeit ihren Betrieb weiterhin geöffnet oder sich gänzlich zu einem Ganzjahresbetrieb entwickelt. Durch die Pilotumsetzung des „Wachauer Advents“ soll zusätzlich zu bestehenden Attraktionen eine Anregung für einen längeren Aufenthalt in der Region geschaffen werden.
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Saisoneröffnung in Maria Langegg 2017 © Christian Reisinger

Kulturtouristische Strategieentwicklung Wachauer Südufer

Die Gemeinden Mautern, Bergern, Furth, Rossatz-Arnsdorf und Schönbühel-Aggsbach intensivieren in den kommenden Jahren ihre Zusammenarbeit und setzen auf eine gemeinsame Positionierung des Südufers. Unter der Leitung von Martin Vogg, der schon für das Projekt Wachau 2010 plus verantwortlich war, sollen, ausgehend von den beiden Standorten Maria Langegg und der Kartause Aggsbach, bestehende Angebote mit neuen kombiniert und zu buchbaren Paketen geschnürt werden.
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